Unsere Position ist klar; es braucht einen neuen Bahnhof!

Der von den Regierungsparteien beschlossene Plan, die sogenannte Amt-Variante, ist jedoch bei weitem nicht beschlussfähig. So z.B.:

  • genaue Straßenführung und Straßenbreiten (auch die Spuranzahl) ist unklar
  • Tiefgaragenzufahrten sind im Plan irgendwo positioniert. Wo genau sie sich dann befinden und wie das ganze funktionieren soll ist noch unklar
  • einschleifen der Busse in den Verkehr ist noch nicht geklärt

Auf dieser Datenlage eine seriöse Ja/Nein Entscheidung zu fällen ist schlicht nicht möglich

Bregenz braucht innovative und zukunftsfähige Projekte – Teure Wahlgeschenke und halbgare Schnellschüsse haben wir bereits ausreichend!

Es wird Zeit für Mutige Vorschläge

Private Bürger, namhafte Architekten und andere Visionäre haben bereits unzählige Möglichkeiten aufgezeigt und vorgeschlagen. Folgend zwei davon;

Straße unter den Boden
Straße nach der Kreuzung „Generali“ absenken und auf der bestehenden Linienführung unterirdisch bis zum „Leberkäshaus“ führen!
Damit könnten sowohl die Tiefgaragen Bahnhof und Seestadt sowie das geplante Parkhaus bei der Bezirkshauptmannschaft ordentlich und platzsparend angefahren werden.
Der Bahnhof und Busbahnhof liegen weiter oberirdisch und wäre angenehm zu erreichen.

Straße und Bahn in die Höhe
Eine sehr unkonventionelle Lösung – die Bahn soll inkl. Straße in eine Röhre in die Höhe gehoben werden. Darunter entstünde somit ein freier Durchgang der sogar als Busbahnhof genutzt werden kann. Wir sehen hierbei allerdings einen klaren Nachteil; Die Stadt wäre durch einen gewaltigen „Riegel“ vom See getrennt.